Dienstag, 27. November 2012

Alt & Neu

Andere Orte
neue alte Leute
kein Draht zueinander
noch nie
erst hier

alte Freunde
aufgegeben
neue Freunde
kennengelernt
frühere Freunde
neu entdeckt
gute alte Zeiten
wieder aufgeweckt

doch neues und altes
zusammen bringen?
schwer
wenn nicht unmöglich
vielleicht auch nicht nötig
verschiedene Menschen
viele Zufluchtsorte
unterschiedliche Meinungen
mehrere Ideen
ist ideal
doch kostet es noch mehr
von der Zeit
die man nicht hat.

Dienstag, 25. September 2012

Das enstand für die Schule, deshalb finde ich es persönlich nicht ganz so gut, aber ich will es euch trotzdem nicht vorenthalten. =)


Ein wichtiger Teil
in unserem Leben
Etwas Kleines
was wir können geben
Auf Gegenseitigkeit
beruht dieses Spiel
um dabei zu sein
da braucht man nicht viel
Ein wenig Vertrauen
zur rechten Zeit
bringt Freundschaft, ja
bringt Sicherheit

Doch Vorsicht
es bricht schnell entzwei
Dann bist du alleine
aber trotzdem frei
Es schmerzt im Herzen
die Seele zerbricht
Ewig aushalten
das kannst du nicht
Irgendwann nach langer Zeit
kommt es zurück
doch immer nur
so Stück für Stück
Wird nie mehr so
wie es mal war
Doch besser als weiter
diese ewige Qual.

Samstag, 15. September 2012

Schlaflose Nächte

Es ist Gedankengut, dass dich zerstört
Tief vergraben
Liegt es in dir
Nicht mal bewusst
Doch trotzdem da
Ist dieser Gedanke, der dich quält
Siehst keine klaren Formen
Nur Schatten
Kannst es erahnen
Und doch ist es dir überdeutlich klar
Willst nicht mehr sehen
Aber auch im Schlaf
Kommt er hervor und bringt dir unheilvolle Kunde
Von Dingen,
Personen,
Begebenheiten
Unwichtig für dich
Lassen dich aber nicht los
Nicht beruhigt schlafen
Leben
Musst sie verdrängen
Mit einer List
Sodass sie selbst nachts
Nicht wiederkehren. 

Dienstag, 4. September 2012

Verstehst du nicht?
Kein Weg
Brachland
Besetzt von anderen
Dein Ziel
Ferner denn je
Stellst dich quer
Nein?
Ich blocke
But you don't understand!
Und wiedereinmal eine kleine Geschichte:

Das Sonnenlich bringt selbst den grausten Fluss zum Leuchten. Die Umgebung ringsherum? Reine Natur. Eine unendliche Weite die man sich kaum vorstellen kann. So weit das Auge reicht kein Haus, keine Straße. Hier und da grast ein Schaf die karge Gegend ab. Nur Heidekraut und Moos. Doch scheint es zu reichen. Die Berge, besondere Formationen. Kommen einem bekannt vor, doch kann es eigentlich nicht sein. Noch nie dagewesen, doch sofort zuhause. Das schafft nicht jedes Land, nicht jeder Ort. Doch dieser.
Wie kann es sein?
Nicht reden
und doch verstehen?
Nicht kennen
und doch bekannt sein?
Kleines Geheimnis
lüftet sich nie
warum auch
ist nicht nötig
Hauptsache
man kommt klar
Regen fällt
Macht die Welt grau
trüb
ungemütlich
Das Bett
der liebste Ort
Tee
das Getränk meiner Wahl
Ein gutes Buch
immer griffbereit
Der hässlichste Tag
wird gemütlich
bringt Wärme
ein bisschen Heimat
etwas Glück

Donnerstag, 2. August 2012

Diesmal eine kleine Geschichte:

Die Sonne steht kurz über dem Horizont. Der Himmel ist tiefblau und doch mit den schönsten Farben durchzogen. Ist es abends oder morgens? Ich weiß es nicht mehr. Zu schlaftrunken laufe ich durch die weiten Felder meines Heimatdorfes. Es muss das Morgengrauen sein, denn der Nebel über dem kurzgeschnittenen Weizen lichtet sich. Die Sonne lässt ihn sich auflösen.
Dort! Nun sehe ich die große Eiche wieder die ich als Kind so geliebt habe. Rauf und wieder runter. Die Eiche musste meine Kletterei ertragen.
Ich gehe zu ihr und besteige die Stufen, die ich vor vielen Jahren mit dem Holz und den Nägeln aus Opas Werkzeugkammer dort angebracht habe. Halten sie mich noch? Es scheint so.
Nun sitze ich oben, kann die ganze Welt überblicken. Dachte ich als Kind. Heute weiß ich, dass es nur ein sehr kleiner Teil der Welt ist. Doch es ist meine Welt. Meine Heimat. Das kleine Dorf mit den weiten Feldern.
Jedesmal komme ich hierhin zurück. Zum Nachdenken, Entspannen und Erinnern.
Reines Gedankenspiel
mit sich selbst
Keine klare Richtung
und doch bestimmt
Nur ein Experiment
und doch Realität
die unergründlichen Dinge erforschen
das tiefste Ich
Doch wirst du immer
mehr über andere
als über dich selbst
wissen.

Magischer Ort

Es glitzert der Bach
strömt dahin
leises Geplätscher
sonst nichts.

Die Sonne wärmt
all unsere Glieder
bricht sich im Wasser
zu schön.

Ringsherum Wald
die Vöglein singen
ein friedlicher Ort
zum Verweilen.

Er ist geschaffen
für uns zwei
oder für andere
die genießen.

Hier ist man frei
von lästigen Gedanken
die Natur besänftigt
lässt los.

Ein magischer Ort
aber doch normal
doch gerade das ist es
was verzaubert.

Sonntag, 8. Juli 2012

Es ist so seltsam
vogelfrei
das eine Wort
und sinds doch drei
Egal
Es steht doch alles nur für sich
Nichts bleibt
Nur ein Gedicht
Beschreibt gar viel
und doch auch nichts

Zu schön um wegzusehen
Zu hell um alles zu erspähen
Nichts Schön'res gibts
als Morgengrauen
Die Vögel erzählen
Wort für Wort
eine Geschichte
die die Welt erklärt
doch wir hören nur
eine Melodie
berührt das Herz
doch wir werden nie verstehen.

Dienstag, 19. Juni 2012

Hab ich mich verrannt?
In etwas, was ich gern hätte
Doch nicht die richtige Figur?
Nur dem Nutzen nachgelaufen
Nicht dem Gefühl.
Kann es so weiter gehen?
Fühl' mich eingeengt
Nicht frei im Entscheiden
Fühle einen Zwang
Kann ich ihm standhalten?

Sonntag, 17. Juni 2012

What do you think?
Is it real?
Why not?
Time is over
Again and again
You pushed me.
I want to break away
Leave past behind me
Don't want to see you
No more.
But without you
All is empty
Not close enough.
But with you
I can't breath
Can't move me
You hold me captive
What should I do?
Can someone help me?
I hope so.

Donnerstag, 14. Juni 2012

Wenn du gehst,
bleibt ein Schatten.
Dieser quält mich
denn er erinnert.
Als wärst du hier
doch bist du fort.
Zu weit weg
und doch so nah.
Unerträglich realistisch
ist der Schatten.
Aber ich komm nicht zu ihm.
Bleib ewig fern.
Nur wenn du kommst
verschwindet er.
Nur wenn du da bist
geht's mir gut.
Doch weiß ich nicht
wann du wiederkommst.
Vielleicht bald
vielleicht später
wahrscheinlich nie.
So quäl ich mich
weiter
Tag für Tag
Nacht um Nacht
und hoffe immerzu
auf deine Wiederkehr!

Samstag, 9. Juni 2012

Wir suchen was wir nicht wissen.
Aber was wissen wir?
Wir wissen das, was wir nicht suchen und finden das, was wir nie wissen werden.

Matheunterricht ist schon manchmal echt inspirierend :D

Mittwoch, 6. Juni 2012

Seltsam ist das
Total verwirrend
und doch normal
sogar verständlich
Wie soll man sagen
Irreführend
Angeknabbert
Fehlt einTeil
Nur zusammen sind sie ganz
ein Stück
und doch noch zwei
Geteilte Welt
aber trotzdem komplett.

Mittwoch, 11. April 2012

Zeit heilt nicht alle Wunden.
Die größte Wunde ist die Zeit!
Meistens übersieht man die kleinen Dinge
man strebt nach dem Großen
Was man nicht erreichen kann
will man am meisten.
Doch das, was nah ist,
ist oft das Erfüllendere.
Man schaut leicht darüber hinweg
obwohl es einem viel mehr geben kann.
Das ist die Ironie des Schicksals.

Sonntag, 11. März 2012

Ein kleiner Moment
für uns gemacht
hättest du jemals gedacht
dass es so sein wird?

Ist es nicht klar
wohin es führt?
Noch nicht so ganz
nur die Seele berührt.

Ich warte noch lang 
auf diesen Tag
an dem alles besser
als früher sein mag.

Du zeigst mir grad wie schön es ist
wenn man den Ander'n mal vermisst.

Doch ist's zu lang
die Zeit des Wartens
dann ist der schöne Klang
nur noch ein Flüstern.
Es ist doch vollkomm' durchgeknallt
das Zeit noch alle Wunden heilt
zwar stumpfts mich ab
zwar machts mich stark
doch ganz geheilt ist Traum der Nacht

Montag, 6. Februar 2012

Ist es vielleicht mehr als man denkt?
Schwerer als man sich vorstellen kann?
Unrealisierbarer als man es für möglich gehalten hätte?
Doch ist es wahrer als es jemals sein könnte!

Sonntag, 15. Januar 2012

Ist das gesprochene Wort
so viel Wert?
Kann eine Handlung
so viel verändern?
Ein Scherz
die Stimmung so stark beeinflussen?
Doch manchmal
ist es des Guten zu viel
wird Spaß zu Ernst
lieb gemeinte Worte zu Sticheleien
nette Gesten zu Gemeinheiten.
Doch ist alles
gar nicht so gemeint
Nur die Interpretation
eine vollkommen andere.
Was hab' ich getan?
Irgendetwas falsches gesagt?
Lässt mich nicht los
Kann kaum schlafen
Gedanken kreisen
um die selbe Stelle
ein Thema
eine Situation
vielleicht nur ein Wort
falsch
oder nur im Affekt
nicht allein durch
MICH !
Weiß' es nicht
Musst du sagen
Mir die Zweifel nehmen
Nur du allein.
Doch dazu
nicht weglaufen
drüber reden löst
vielleicht das Problem
Da bin ich
voller Zuversicht.

Montag, 2. Januar 2012

Auch wenn ich eigentlich nur meine eigenen Texte hier veröffentlichen wollte, muss ich das jetzt mal brechen. Das hier ist ein Ausschnitt aus einem Songtext, der mich grad sehr beschäftigt.
Deswegen möchte ich ihn euch nicht vorenthalten:

Ich sag nicht JA
Nicht ohne guten Grund
Ich sag nicht JA
Nicht mit’m NEIN im Mund
Ich sag nur was ich auch fühlen kann
Ich sag nicht JA
Oder ich lüge
                           (Silly)
Er soll verweilen
nicht davonlaufen
einfach da bleiben
Der Moment.

Doch
Zeit bleibt nicht stehen
geht weiter
denkt nicht an uns
lässt den Moment
vergehen.

Bloß die Erinnerungen
sie bleiben
gehen nie verloren
egal wie viel Zeit
vergangen ist.

Sonntag, 1. Januar 2012

Ohne dich!

Ohne dich
wäre alles nicht so
wie es ist.
Ohne dich
wäre etwas leer
ein Teil von mir würde fehlen.
Mit Worten nicht zu beschreiben.
Denn es ist das Wichtigste auf der Welt.
Zu wissen,
dass es jemanden gibt,
der dich versteht,
dir zuhört,
dich tröstet,
mit dir lacht.

Ohne dieses Gefühl
was sich Freundschaft nennt,
wäre der Mensch nicht viel..
Nur eine leere Hülle für sich.
Nicht mit Freude, Liebe, Gefühlen erfüllt.
Es kommt nicht darauf an, wie viele Freunde man hat,
sondern was für welche.
Deswegen
geht es nicht
Ohne dich!